Die Antenne verlässt das Dorf

12. Februar 2016. [Titelbild Steffen Holz, bearbeitet] Antenne MV verlässt am Montag das Dorf Plate bei Schwerin. Mein Mann, Horst Müller, der sonst niemals zurück, sondern immer nur nach vorne schaut, erinnert sich heute mit etwas Wehmut an die Zeit, als die Antenne unter seiner Regie als Gründungsgeschäftsführer und Programmdirektor mit jungen, ambitionierten Mitarbeitern das Funkhaus am Rande des Natur­schutz­ge­bietes Lewitz bezog. Kommt mit auf die Reise in die Vergangenheit.

960-Plate_Funkhaus

Funkhaus Plate | Bild: Von Nites­hift (talk) — Selbst foto­gra­fiert, CC BY-SA 3.0, http://bit.ly/1O6jkko]

Blick zurück – aber nicht im Zorn

von Horst Müller | “Die Antenne auf dem Dorf” lau­tete die Über­schrift zu einem Arti­kel, den Ralph Schipke am 27. Februar 1993 im Nord­ku­rier, der Regio­nal­zei­tung für den ehe­ma­li­gen Bezirk Neu­bran­den­burg, ver­öf­fent­lichte. Es war sei­ner­zeit das erste Mal, dass die Öffent­lich­keit von dem bevor­ste­hen­den Sen­de­start des ers­ten Pri­vat­sen­ders in Mecklenburg-Vorpommern erfuhr. Gut drei Monate spä­ter, am 31. Mai, dem Pfingst­mon­tag im Jahr 1993 gin­gen wir dann mit­tags um 12.00 Uhr auf Sen­dung. Der damals 22 Jahre junge Peter Kranz, zunächst Wort­chef und spä­ter Chef­re­dak­teur, machte die erste Ansage aus dem ver­mut­lich idyl­lischst gele­ge­nen Funk­haus der Republik:

Die Idylle in der gut 3.000 Ein­woh­ner zäh­len­den Gemeinde Plate, 15 Kilo­me­ter ent­fernt vom Stadt­zen­trum in Schwe­rin am Rande des Natur­schutz­ge­bie­tes Lewitz gele­gen, war selbst­re­dend nicht der allei­nige Grund dafür, warum wir uns sei­ner­zeit ent­schlos­sen, mit dem Sen­der aufs Dorf zu zie­hen. Nach­dem die von der Holtzbrinck-Tochter AVE und von Gesell­schaf­tern des damals längst erfolg­rei­chen Pri­vat­sen­ders Radio Schleswig-Holstein geführte Anbie­ter­gruppe Anfang Februar 1993 die Lizenz zum Sen­den in Mecklenburg-Vorpommern erhal­ten hatte, bega­ben wir uns sofort auf die Suche nach einem geeig­ne­ten Stand­ort — zunächst in Schwe­rin. In der Lan­des­haupt­stadt herrschte damals aller­dings noch Gold­grä­ber­stim­mung, zumin­dest auf dem gewerb­li­chen Immo­bi­li­en­markt: Für völ­lig abge­wrackte Büro­räume wur­den Miet­preise gefor­dert, die sei­ner­zeit kaum in der Ham­bur­ger Innen­stadt zu erzie­len waren. Eine Alter­na­tive fand unser Mar­ke­ting­chef Uli Gienke dank sei­ner exzel­len­ten Kon­takte in einem damals teil­weise leer­ste­hen­den Büro­ge­bäude direkt am male­ri­schen Stör­ka­nal gele­gen in der Gemeinde Plate.

Wenige Tage vor dem Sen­de­start von Antenne MV am 31. Mai 1993 wurde in ganz Mecklenburg-Vorpommern die erste Aus­gabe von unse­rer Zei­tung ver­brei­tet. | Die kom­plette Aus­gabe kann hier als PDF-Datei her­un­ter­ge­la­den wer­den

Wenige Tage vor dem Sen­de­start von Antenne MV am 31. Mai 1993 wurde in ganz Mecklenburg-Vorpommern die erste Aus­gabe von unse­rer Zei­tung ver­brei­tet. | Die kom­plette Aus­gabe kann hier als PDF-Datei her­un­ter­ge­la­den wer­den

Der Miet­zins war hier erträg­lich — und Plate hatte für das gerade ent­ste­hende Pri­vat­ra­dio noch einen wei­te­ren Vor­teil: Wir waren für die Ros­to­cker kein “Schwe­ri­ner Sen­der” und für die Schwe­ri­ner keine “Fisch­köpfe” aus Ros­tock. So konn­ten wir uns in der Folge auch dank unse­rer Außen­stu­dios in Ros­tock, Neu­bran­den­burg und Stral­sund als Sen­der für das ganze Land pro­fi­lie­ren und eta­blie­ren. Hilf­reich dafür war auch der Slo­gan “End­lich was eige­nes!”, der auch ein deut­li­cher Sei­ten­hieb auf denNDR war und womög­lich dazu beige­tra­gen hat, dass wir schon ein Jahr nach unse­rem Sen­de­start mit einem Markt­an­teil von 32 Pro­zent in Mecklenburg-Vorpommern zu den erfolg­reichs­ten deut­schen Pri­vat­ra­dios gehörten.

B-10-07-21-5-Jahre-Antenne-MV (2)

Gruppenbild mit dem Antenne MV-Team zum 5. Geburtstag im Mai 1998 vor dem Show Truck am Funkhaus Plate

Zum fünf­ten Geburts­tag — Ende Mai 1998 — hat­ten wir 38 der damals ins­ge­samt 49 Mode­ra­to­ren, Redak­teure, Kor­re­spon­den­ten, Tech­ni­ker und Wer­be­zei­ten­ver­käu­fer zu einem Grup­pen­foto vor unse­rem “Show­truck” vor dem Funk­haus Plate ver­sam­melt. Auf die­sem Bild fehlt schon Peter Kranz, der zunächst als Wort­chef, dann als Chef­re­dak­teur einen ganz ent­schei­den­den Anteil am Erfolg des Sen­ders hatte. Antenne MV — und dar­auf waren wir beson­ders stolz — war kein Dudel­funk, son­dern auch jour­na­lis­ti­sches Schwer­ge­wicht in Mecklenburg-Vorpommern.

Sendestart am 31. Mai 1993

Sendestart am 31. Mai 1993

Unsere Bericht­er­stat­tung war von Anfang an so ambi­tio­niert und enga­giert, dass schon nach dem zwei­ten Sen­de­tag die erste Klage bei uns ein­ging. Einer unse­rer Redak­teure hatte die Machen­schaf­ten eines betrü­ge­ri­schen Bus­un­ter­neh­mers (klar, das war ein “Wessi”) auf­ge­deckt, der bei angeb­li­chen Kaf­fee­fahr­ten brave Meck­len­bur­ger übers Ohr gehauen hatte. Die Klage lief ins Leere, der dubiose Bus­rei­se­ver­an­stal­ter ver­schwand aus Schwe­rin und wir mach­ten unbe­ein­druckt in Plate wei­ter. In der Folge deck­ten unsere Redak­teure unter ande­rem Machen­schaf­ten des Ver­fas­sungs­schut­zes auf („Die Buntgescheckten-Affäre“), brach­ten Minis­ter in Erklä­rungs­not und for­cier­ten gar deren Rück­tritte, wie den des dama­li­gen Innen­mi­nis­ters Rudi Geil im Som­mer 1996. Fünf Jahre nach dem Mau­er­fall rekon­stru­ier­ten wir noch ein­mal nahezu minu­ten­ge­nau den Abend des 9. Novem­ber 1989. Dafür gab’s sogar einen Radio­preis – es war längst nicht die ein­zige Aus­zeich­nung in den Anfangs­jah­ren von Antenne MV.

Der Herr der Technik: Diego Ludwig, kurz vor dem Sendestart

Der Herr der Technik: Diego Ludwig, kurz vor dem Sendestart

Die male­ri­sche Lage unse­res Funk­hau­ses war nicht der allei­nige Grund dafür, warum wir schon bald nach dem Sen­de­start immer wie­der Besuch von Kol­le­gen ande­rer Radio­sta­tio­nen aus ganz Deutsch­land beka­men. Es hatte sich sei­ner­zeit in der Bran­che her­um­ge­spro­chen, dass unsere Tech­nik nicht nur bes­tens funk­tio­nierte, son­dern auch noch unglaub­lich preis­wert war. Unser Tech­nik­chef Diego Lud­wig hatte es ver­stan­den, die dama­li­gen Mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung mit vor­han­de­ner ana­lo­ger Tech­nik so sinn­voll zu kom­bi­nie­ren, dass es nie zu Aus­fäl­len kam. Ich hatte Diego bei sei­ner Ver­pflich­tung die (gar nicht mal so ernst gemeinte) Vor­gabe gemacht, die gesamte Tech­nik des Sen­ders von den Sen­de­stu­dios bis zum Reportage-Rekorder für weni­ger als 1 Mil­lion D-Mark zu beschaf­fen. Er brauchte nur 950.000, weil Diego viele Dinge selbst machte, für die andere Sen­der teure externe Fach­leute anheu­ern mussten.

Spar­sam­keit und über­ra­schend hohe Ein­nah­men aus dem Ver­kauf unse­rer Wer­be­zei­ten führ­ten dazu, dass die Gesell­schaf­ter von Antenne MV — dar­un­ter auch die mehr­fa­che Olym­pia­sie­ge­rin Kat­rin Krabbe — bereits ein­ein­halb Jahre nach dem Sen­de­start ordent­li­che Ren­di­ten aus­ge­schüt­tet beka­men. Im Jahr 1996 kauf­ten wir das Büro­ge­bäude an der Stör — damit wurde auch das Funk­haus Plate ‘was eigenes.

Das Gründungsteam von Antenne MV 1993…

Nordkurier

Das Grün­dungs­team von Antenne MV im Februar 1993: Hans-Ulrich Gienke, Horst Mül­ler, Peter Kranz und Diego Lud­wig | Bild: Benno Bar­to­cha, Aus­schnitt aus dem Nord­ku­rier, 27.02.1993.

…und 23 Jahre später

  • Hans-Ulrich Gienke: Mar­ke­ting­chef, spä­ter Geschäfts­füh­rer von AntenneMV. Heute: Geschäfts­füh­rer von Scan Haus in Marlow
  • Horst Mül­ler: Geschäfts­füh­rer und Pro­gramm­di­rek­tor, anschlie­ßend Ver­lags­lei­ter Play­boy Deutsch­land bei Bauer Media in Mün­chen. Heute: Pro­fes­sor für Redak­ti­ons­pra­xis an der Hoch­schule Mitt­weida in Sachsen.
  • Peter Kranz: Wort­chef und Chef­re­dak­teur, spä­ter Redak­teur und Lei­ter des Lan­des­stu­dios Bran­den­burg beim ZDF. Heute: Lei­ter des Lan­des­mar­ke­tings “MV tut gut” in der Staats­kanz­lei in Schwerin.
  • Diego Lud­wig: Tech­ni­scher Lei­ter bei Antenne MV. Heute: Video­pro­du­zent und Inha­ber der ONADI Stage Com­pany mit Schwer­punkt Ber­lin Fashion Week.

Die Erin­ne­rung ist häu­fig schö­ner, als die Rea­li­tät jemals war. Klar, es gab auch in den ers­ten Jah­ren bei Antenne MV Schwie­rig­kei­ten, Rei­be­reien, Eifer­süch­te­leien und auch so man­chen Bei­trag, der bes­ser nicht gesen­det wor­den wäre. Den­noch gehö­ren die Jahre von 1993 bis 1998 im Funk­haus Plate zu der beruf­lich schöns­ten Zeit in mei­nem Leben. Mit vor­wie­gend jun­gen und ambi­tio­nier­ten Mit­ar­bei­tern einen sol­chen Sen­der auf­bauen zu dür­fen, ist ein Glücks­fall für den ich heute noch dank­bar bin. Nach­dem ich im Sep­tem­ber 1998 den Sen­der ver­las­sen habe, bin ich nie wie­der nach Plate zurück­ge­kehrt, in “unser” Funk­haus an der Stör, von dem René Bau­mann, bes­ser bekannt als DJ BoBo, bei einem Besuch im Som­mer 1996 ein­mal sagte: “Wer hier arbei­ten darf, kann ein­fach nur glück­lich sein.” 

Lieber BR, darf man heute noch so arbeiten?

9. Februar 2015 | Warum hat das Bayerische Fernsehen am Morgen des schweren Zugunglücks im oberbayerischen Bad Aibling seine Zuschauer nur so lange alleine gelassen?

„Was für ein schlimmer Tag“, war das erste, was mir gleich nach dem Aufwachen heute Morgen durch den Kopf ging, als ich meine Twitter-Timeline auf neue Meldungen durchforstete. In meiner alten Heimat Oberbayern hat sich eines der schlimmsten Zugunglücke der letzten Jahre ereignet. Mein nächster Reflex: Das TV Programm des Bayerischen Fernsehens einschalten.

BR-04

Vier Stunden nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling: Erste Bilder im Bayerischen Fernsehen | Bild: Screenshot Bayerisches Fernsehen

Weiterlesen

Inge 2015 – meine Bilder des Jahres

30. Dezember 2015 | Zum Jahresabschluss habe ich ein paar Bilder von Veranstaltungen, Tagungen, Treffen mit geschätzten Kollegen und gelungenen Feiern der Branche zusammengestellt, an denen ich in den vergangenen Monaten teilnehmen durfte. Danke dafür – und einen guten Start ins Jahr 2016 wünscht Inge Seibel. | Titelbild: Besuch des CNN-Headquarters in Atlanta während unseres Urlaubs im August.

Viele Grüße aus Hamburg - seit zweieinhalb Jahren mein Lebensmittelpunkt beruflich und privat.

Bei den Radiodays Europe in Mailand mit Ulrich Köring von der Radioszene (März).

Selfie mit den Moderatoren, Bloggern und Social Media Experten Richard Gutjahr und Daniel Fiene im April in Hamburg.

Medientreffpunkt Mitteldeutschland im Mai in Leipzig: Podiumsdiskussion zu Innovationen im Radio mit Ina Tenz (Geschäftsführerin radio ffn), Jan Vorderwülbecke (Programmchef HR3 und Boris Lochthofen (künftiger Direktor des MDR Landesfunkhauses Thüringen).

Beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland mit Elke Schneiderbanger (Geschäftsführerin ARD Werbung) und Edda Kraft (TV Managerin).

Tutzinger Radiotage im Juni, u.a. mit Dennis Horn und Daniel Fiene.

Ferien im "Alten Süden" der USA - dieses Bild mit Julia und Horst entstand Anfang August am River Walk in New Orleans.

Besuch des legendären Sun Studios in Memphis/Tennessee im August. 

Mit großartigen Kollegen in der Grimme-Jury für den Deutschen Radiopreis, der am 3. September in Hamburg verliehen wurde | Bild: Jack Ackenhausen/Grimme Institut.

Radiogipfel bei den Medientagen München 2015 im Oktober | Bild: Medientage München

Veranstaltung zu Paid Content gemeinsam mit Nadia Zaboura bei den Medientagen München 2015 im Oktober | Bild: Medientage München

Mit Richard Gutjahr beim Digitalkongress der Uni Hamburg im November.

Finale des LfM-Hörfunkpreises im November in Düsseldorf.

Mit BLM-Präsident Siegfried Schneider bei der Präsentation der Studie zur wirtschaftlichen Lage des Rundfunks in Deutschland (Dezember) | Bild: BLM

Austauschen und Mitmachen

Hannes Mehring, Geschäftsführer des Erfurter Startups CrowdRadio organisierte im Oktober das erste Radio Innovation Camp (RIC) | BILD: RIC

Hannes Mehring, Geschäftsführer des Erfurter Startups CrowdRadio organisierte im Oktober das erste Radio Innovation Camp (RIC) | BILD: RIC

18. Dezember 2015 | Über die Zukunft des Radios wird seit Jahren auf den etablierten Medienkongressen debattiert. Spannend sind aber auch neue  Formen von Workshops und Konferenzen wie RADIOthopia, radio.hack und Radio Innovation Camp, die in diesem Jahr Premiere hatten und hoffentlich auch 2016 den Veranstaltungskalender von ambitionierten Hörfunkern bereichern werden.  Weiterlesen

Eine gute Wahl

MDR-Intendantin Karola Wille und Boris Lochthofen, der künftige Direktor des MDR-Landesfunkhauses Thüringen Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/MDR/MDR/Hagen Wolf"

MDR-Intendantin Karola Wille und Boris Lochthofen | Bild: obs/MDR/Hagen Wolf

von Horst Müller | blogmedien | 30.11.2015 | Boris Lochthofen wechselt die Seiten: Ab Anfang des kommenden Jahres wird der bisherige Geschäftsführer der sächsischen Privatsender Radio PSR und R.SA neuer Direktor des MDR-Funkhauses Thüringen in Erfurt. Damit verliert der Privatfunk einen Spitzenmann an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Weiterlesen

Ein Fest für Radiomacher

Sieger, Jurymitglieder und Laudatoren des LfM-Hörfunkpreises 2015

Sieger, Jurymitglieder und Laudatoren des LfM-Hörfunkpreises 2015

29. November 2015 | Wenn die Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen den LfM-Hörfunkpreis verleiht, stehen vor allem Redakteure und Moderatoren der Lokalsender zwischen Höxter und Aachen im Rampenlicht. Diesmal wurden sogar alle Lokalfunker in NRW gemeinsam für ihre engagierte Berichterstattung zum Thema „Flüchtlinge“ ausgezeichnet. Viel Lob gab’s bei der Gala im Düsseldorfer Nobelhotel Hyatt Regency außerdem für „die fünfte Strophe“ zu Herbert Grönemeyers Klassiker „Bochum“ und den Auftritt eines „Songifizierers“.  Weiterlesen

Goldene Zeiten für gute Journalisten

Viele deutsche Medien irren weiterhin hilflos durch die digitale Welt. So könnte das Fazit am Ende der Tagung „Digitaler Journalismus: Disruptive Praxis eines neuen Paradigmas“ lauten, zu der Volker Lilienthal, Professor für Praxis des Qualitätsjournalismus am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg in das Teehaus Yu Garden im noblen Hamburger Stadtteil Rotherbaum am Donnerstag und Freitag (5./6. November 2015) eingeladen hatte. Weiterlesen

„Heimspiel“ mit Ulrike Langer, Richard Gutjahr und anderen in Hamburg

cropped-Inge-HH.jpg

Am kommenden Freitag moderiere ich eine prominent besetzte Diskussionsrunde zum Digitalen Qualitätsjournalismus. „Angeheuert“ wurde ich dafür von Volker Lilienthal, dem Grandsigneur unter Deutschlands Medienjournalisten – inzwischen Professor für „Praxis des Qualitätsjournalismus“ am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg.  Weiterlesen