Tagebuch US-Westen, Teil 21: Santa Monica, Beverly Hills und Hollywood

Santa Monica Pier

6. September 2010. Am Montagmorgen, der in diesem Jahr in den USA ein Feiertag ist (Labor Day), sind wir morgens in Goleta bei Santa Barbara in Richtung Los Angeles bei dichtem Hochnebel gestartet. Die Sicht wurde erst wieder klar, als wir über Malibu Santa Monica erreichten. Die berühmte Santa Monica Pier – Endpunkt der Route 66 – lag dann schon in gleißendem Sonnenschein.

Rodeo Drive in Beverly Hills

Später, am Rodeo Drive in Beverly Hills, der Luxusmeile von Los Angeles, hatten wir dann wieder über 30 Grad. Überraschung: Ausgerechnet in der wohl teuersten Gegend Nordamerikas ist das Parken kostenlos.  Ganz im Gegenteil zu den Luxusboutiquen, die sogar darauf verzichten, Mode, Schmuck oder Antiquitäten in ihren Schaufenstern mit Preisen auszuzeichnen.

Vom distinguierten Rodeo Drive bis zum Hollywood Boulevard sind es nur wenige Meilen – und dennoch wähnt man sich in einer anderen Welt. Da, wo Sterne mit den Namen von über 2.400 Stars in die Bürgersteige eingelassen sind, herrschte an diesem Feiertag dichter Touristenrummel. Julia hatte Glück – auf dem Walk of Fame, der sich kilometerlang über mehrere Straßenblöcke zieht, fand sie auch ihren Lieblingsschauspieler Johnny Depp.

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