2014 USA-Texas Reisetagebücher

Ein Nachmittag im Paradies…

…zum Abschluss unserer wundervollen Reise durch Texas. Wir haben in Austin neue Freunde gefunden und konnten mit ihnen unsere letzten Stunden im Lone Star State gemeinsam verbringen. In der 26. Ausgabe unseres Tagebuchs berichten wir über das letzte Highlight unserer Sommerferien.

Ein Unwetter über Dallas verhindert zurzeit unseren Abflug in die Heimat. Also nutzen wir die Wartezeit – und das ausgezeichnete WiFi im Dallas/Fort Worth International Airport – um euch unseren unglaublichen Abschied von Texas am Samstagnachmittag zu berichten. Es gibt Erlebnisse, die einen Tag später wie ein Traum wirken. So geht’s uns zurzeit, während wir am lauen Kaffee nippend auf den Aufruf unserer Maschine nach Newark warten.

Lee und April, ein Ehepaar aus Austin, sowie deren vier wundervolle Kinder hatten wir auf „unserer Ranch“ im Texas Hill Country kennengelernt. Aus der Bekanntschaft ist an diesen beiden Tagen Freundschaft geworden. Auf unserer weiteren Reise durch den Lone Star State erhielten wir immer wieder Nachrichten von den Beiden, mit denen sie uns in ihr Haus in der Nähe von Austin einluden. Es hat geklappt. Am Samstagnachmittag sahen wir Lee und April wieder und lernten mit Steve und Susan zwei weitere wunderbare Menschen in Texas kennen. Und das in einer Umgebung, die wir nie erwartet hätten. Steve und Susan haben ein Anwesen am Colorado River, etwa 40 Kilometer von der texanischen Hauptstadt entfernt. Dazu gehören nicht nur die hoch über dem Fluss liegende Villa, sondern auch noch ein Bootshaus mit zwei Yachten, drei Pferde und viele weitere Annehmlichkeiten, die das Leben richtig schön machen können.

Dieser Samstagnachmittag wurde zu einem unvergesslichen Abschluss unserer Ferien. Wir durften nach Herzenslust Jet-Ski fahren, wurden auf Plastikreifen kauernd von einem Schnellboot über den Coloradio River gezogen (keine Ahnung, wie das Vergnügen auf deutsch genannt wird, in den USA nennt man es „Tubing“) und schließlich von Susan mit Köstlichkeiten verwöhnt – allen voran ihre großartig zubereitete Wurst. Und wir hatten immer den Eindruck, dass unsere Gastgeber jeden Augenblick mit uns genossen.

Sorry, würden gern weiter schwärmen – aber jetzt wird unser Flug aufgerufen. Die Zusammenfassung unseres Reisetagebuchs  „Apple and Steaks“ gibt’s spätestens Dienstagmorgen.

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