2017 USA mit Mein Schiff Reisetagebücher

USA und Bahamas mit „Mein Schiff 6“: Ende gut – alles gut

5. Oktober 2017 | Mit etwas Verspätung kommt hier der 8. und letzte Teile des Reisetagebuchs mit dem Fazit zu unserer Kreuzfahrt von New York entlang der US-Ostküste bis nach Nassau auf den Bahamas. Dazu gibt’s Tipps für eigene Aktivitäten in den Anlaufhäfen sowie eine – für uns neue Variante der – Breathtaking View auf die Skyline von Manhattan.

Die beste Aussicht auf die Freiheitsstatue haben New York-Besucher von der Staten Island Ferry

Man kann tunlichst darüber streiten, von welchem Punkt aus der beste Blick auf die Skyline von New York möglich ist. In früheren Reisetagebüchern hatten wir schon einige Möglichkeiten vorgestellt: Von der Plattform auf dem Rockefeller Center, genannt „Top of the Rock“, kann man die Halbinsel Manhattan bei gutem Wetter in beide Richtungen überblicken. Die Südspitze mit den Wolkenkratzern hat man bestens am Morgen bzw. Vormittag vom Brooklyn Bridgepark, direkt neben der gleichnamigen Brücke, im Blick. Unvergesslich schön ist auch der Spaziergang bei Sonnenuntergang von Brooklyn aus über die Brücke nach Manhattan. Tolle Bilder von der Skyline und zusätzlich von der Freiheitsstatue bekommt man auf der – kostenlosen – Staten Island Ferry, wenn man sich noch vor dem Mittag von Manhattan aus auf dem Fährschiff in Fahrtrichtung rechts einen Stehplatz an der Reling sucht.

Unseren neuen Tipp für eine fast schon ultimative Aussicht auf die New Yorker Skyline verraten wir gegen Ende dieses 8. und letzten Tagebucheintrags „USA mit Mein Schiff 6“.

Mein Schiff an der Pier in Bayonne (am Samstag)

Die Route mit „Mein Schiff 6“ im Überblick

Bearbeitete Skizze von TUI Cruises

Wir sind am Freitag, 15. September 2017, in Bayonne/New Jersey bei New York an Bord von „Mein Schiff 6“ gegangen, jedoch erst am folgenden Mittag in Richtung Süden entlang der US-Ostküste gestartet. Der erste – für Sonntag geplante – Anlaufhafen Norfolk/Virginia – musste wegen des heranziehenden Hurrikans „José“ gestrichen werden. Wir blieben dafür zwei Tage – in Charleston/South Carolina und konnten anschließend die Kreuzfahrt wie geplant über Port Canaveral und Miami (beide Florida) nach Nassau auf den Bahamas fortsetzen. Zurück nach Bayonne ging’s dann nonstop an zwei Seetagen. Danach durften wir noch eine Nacht an Bord bleiben und haben von Bayonne aus einen wunderbaren Tagesausflug nach Manhattan gemachtAm Dienstag, 26. September 2017, mussten wir dann unser „schwimmendes Hotel“ verlassen. „Mein Schiff 6“,  haben wir bereits in unserem 7. Tagebucheintrag ausführlich vorgestellt.

Sonnenuntergang über Charleston

Charleston: Gut für einen Tag

Die ehemalige Metropole der Südstaaten kannten wir schon von unserer Reise im August 2011 und wussten also, was wir uns anschauen sollten und erleben wollten. Das sind unsere Vorschläge für einen Tag in Charleston:

  • Der historische Charleston City Market zieht sich vom Hafen in langen aufeinander folgenden Hallen bis ins Zentrum der rund 130.000 Einwohner zählenden Stadt. Heute findet man auf dem rund 400 Meter langen Areal vor allem Souvenirs, darunter auch die für diese Gegend bekannten Korbflechtereien, allerdings zu ziemlich üppigen Preisen.
  • Die Hafenpromenade erreicht ihr vom Schiff aus, wenn ihr in Richtung City Market blickend nach links abbiegt. Der gut einstündige Spaziergang führt zunächst durch den hübsch angelegten Waterfront Park, dann auf einem Deichweg entlang der für Charleston typischen bunt bemalten Villen bis zum Oyster Point, wo der Asher River in den Atlantik mündet. Auf dem Weg dorthin haben wir mehrfach Delphine fast direkt am Ufer beobachten können.
Kein Bademeister im Einsatz am Springbrunnen im Waterfront Park in Charleston
  • Charleston kann man sich auch vom Wasser aus bei einer anderthalb Stunden dauernden Fahrt mit einem Ausflugsboot (24 US-Dollar) oder auch mit dem Wassertaxi (Tagesticket für 12 US-Dollar) ansehen. Die Ausflugsboote und das Wassertaxi starten am Charleston Maritime Center. Zu Fuß benötigt man dorthin vom Schiffsanleger auf Höhe des City Markets etwa 20-30 Minuten. Die Wassertaxis haben regulär auch noch einen weiteren Haltepunkt am Waterfront Park direkt neben dem Schiffsanleger. Bei unserem Besuch in Charleston wurde dieser Anleger wegen Reparaturarbeiten am Pier jedoch nicht angefahren (was wir erst auf der Website herausfanden, nachdem wir am Anleger eine halbe Stunde vergeblich gewartet hatten).
  • Shopping in Charleston ist nicht unbedingt etwas für die Schnäppchenjäger. Internationale Designer, Juweliere und auch ein Apple Store befinden sich in der King Street zwischen Galhoun Street und Broad Street. Das nächste Tanger Outlet Center liegt außerhalb in der Nähe des Flughafens und ist am einfachsten ab dem Busbahnhof direkt am Charleston Visitor Center (Meeting Street) mit dem CARTA Airport Bus für 3,50 US-Dollar pro Person und Strecke zu erreichen. Wir haben sogar nur 1 US-Dollar bezahlt, weil der Seniorentarif hier bereits ab 55 Jahren gilt (Inge ist noch immer entsetzt darüber, dass der Fahrer nicht nach ihrem Ausweis fragte). Das Outlet Center fanden wir übrigens nicht so „prickelnd“, dafür waren wir von der superschnellen – und kostenlosen – Internetverbindung (5G) im Bus begeistert.
  • Auch wenn wir auf „Mein Schiff“ bestens verpflegt wurden, konnten wir es uns doch nicht verkneifen am  Abend im „Bubba Gump Seafood Restaurant“ (Market Street), umgeben von Devotionalien aus dem Film „Forrest Gump“, Essen zu gehen. Das Restaurant ist wie eine amerikanische Sportsbar aufgemacht. Die nette und flinke Bedienung empfahl uns – zu recht – die nach Südstaaten-Rezepten erträglich scharf gewürzten „Peal and eat Shrimps“.
Aus ungewohnter Perspektive: „Mein Schiff 6“ in Charleston

Wer zwei Tage Aufenthalt in Charleston hat, so wie wir bei dieser Kreuzfahrt nicht ganz freiwillig, könnte eine der Baumwollplantagen in der Umgebung besuchen. Das bekannteste Anwesen ist die „Boone Hall Plantation“, die gut 20 Kilometer entfernt liegt und per Mietwagen oder mit einem organisierten Ausflug vom Schiff aus erreicht werden kann. An unseren Besuch auf der Plantage im August 2011 haben wir durchaus ambivalente Erinnerungen: Beeindruckend ist das Anwesen samt Herrenhaus, bedrückend dagegen die Unterkünfte der Sklaven, die hier bis zum Ende des amerikanischen Bürgerkriegs für das Wohlergehen ihrer Besitzer unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten. Obwohl wir auf späteren Reisen erneut an solchen Plantagen vorbeikamen, haben wir nie wieder eine davon besichtigt – auch diesmal nicht.

Port Canaveral: Unverhoffter Beach Walk

Wir hatten uns schon damit abgefunden, in Port Canaveral einen Tag an Bord von „Mein Schiff 6“ zu verbringen, während die meisten anderen Gäste Ausflüge in den nahe gelegenen „Weltraumbahnhof“ der NASA Kennedy Space Center (einmaliger Besuch lohnt sich) oder in die rund  90 Kilometer entfernte Disney World bzw. zu den Universal Studios in Orlando machten. Wir haben diesmal hartnäckig auf die – bereits vor sechs Jahren besichtigten – Mondraketen  verzichtet und selbst eine von der TUI Cruise-Reiseleitung angebotene Tour „mit einem abenteuerlichen Propellerboot über die Gewässer der Everglades“ verschmäht. Wer das alles schon gesehen und erlebt hat, sollte beim Besuch des – nach Passagieraufkommen – zweitgrößten Kreuzfahrthafens der Welt genau wie wir es schließlich taten, an den Strand gehen – oder mit einem öffentlichen Bus fahren.

Während unseres Besuchs war der Cocoa Beach (noch) von Hurrikans verschont geblieben
  • Unser Tipp für Port Canaveral ist deswegen der Cocoa Beach: Vom Cruise Terminal sind wir gut 3 Kilometer zu Fuß bis zum Cherie Down Park gegangen. Dort gelangten wir an den breiten – wenn auch nicht „weißen“ und und etwas groben – Sandstrand. Wir haben dann einen etwa 4 Kilometer langen, unglaublich herrlichen Strandspaziergang bis zur Cocoa Beach Pier gemacht und dort einen „richtigen“ Caesar’s Salad gegessen, bevor wir denselben Weg zurückgegangen sind. Wenn ihr bei eurem Besuch nicht so viel laufen wollt, könnt ihr auch mit einem öffentlichen Bus von der Coca Beach Pier bis zum Cruise Terminal zurückfahren (2,75 US-Dollar pro Person).
Atemberaubender Blick trotz einigen Wolken beim Anlaufen von Miami

Miami: Rich and Shameless und ein Hard Rock Cafe ohne Gitarre

Vielen gilt die Metropole Süd-Floridas als die schönste – zumindest aber atemberaubendste – Stadt der USA. Nun ja, in jedem Fall kann sich die Skyline sehen lassen. Damit beginnen auch schon unsere Tipps für euren (nächsten) Besuch in Miami:

  • Der Blick auf die – nicht zuletzt durch mehrere TV-Serien (Miami Vice, CSI Miami) – berühmt gewordene Skyline von Miami ist vom Bug eines Kreuzfahrtschiffes unvergleichlich. Wir haben extra die Weckerfunktionen unserer Smartphones aktiviert (früher hieß das einfach „Wecker gestellt“), um das Einlaufen von „Mein Schiff 6“ im größten Kreuzfahrthafen der Welt schon am frühen Morgen auf keinen Fall zu verpassen. Belohnt wurden wir mit vielen Fotos und Videoszenen von funkelnden Hochhäusern bei Sonnenaufgang.  Die einzige Enttäuschung für uns war, dass an diesem Tag neben uns lediglich ein  kleineres Kreuzfahrtschiff festgemacht hatte. Üblicherweise liegen an der langen Pier bis zu sechs Luxusliner. Als wir am frühen Abend Miami wieder verließen, standen wir am Heck unseres Schiffes und freuten uns noch einmal über den fantastischen Ausblick.
  • Öffentlicher Nahverkehr: Wer in Miami von Bord geht, sollte besser nicht gleich eine Tour mit einem der meistens vor dem Cruise-Terminal bereitstehenden Hop-on-hop-off-Doppeldeckerbusse für unverschämte 45 US-Dollar pro Person buchen. Inzwischen wurde in der Metropole ein Trolley-Bussystem eingerichtet, mit dem man sogar nach Miami Beach gelangen kann – und das völlig kostenlos. Wichtig: Bevor ihr in so einen Bus einsteigt, solltet ihr euch jeweils vergewissern, ob und wann ihr wieder zurückkommt: Entweder im Internet, an der Bushaltestelle oder spätestens beim Fahrer. Leider fahren die Trolleys nicht das Cruise Terminal an.
  • Für die Fahrt vom Cruise Terminal in die Stadt haben wir per Uber-App einen Wagen geordert – und sind so am Nachmittag auch wieder zum Schiff zurückgefahren. Dafür wurden den beiden aus Kuba stammenden Fahrern 5 bzw. 7 US-Dollar abzüglich Uber-Gebühren gutgeschrieben. Wir haben den armseligen Lohn durch Trinkgelder in bar noch etwas aufgestockt. Als Adresse in Miami gebt dem Fahrer „Bayside Marketplace“ an. Der bringt euch dann innerhalb weniger Minuten mitten in das quirlige Hafenviertel. Und wenn man dann auch noch Spanisch spricht – so wie mehr als die Hälfte der Einwohner Miamis, kommt man hier besonders gut klar.
Bootstouren zu den Villen der „Rich and Shameless“ sind „Renner“ im Hafen von Miami
  • Vor dem Bayside Marketplace starten auch die Hafenrundfahrten, die in Miami üblicherweise auch zu den Villen der „Rich and Shameless“ führen – zu den „unverschämt Reichen, die sich zumeist auf kleinen Inseln im Hafengebiet niedergelassen haben und sich nicht davor scheuen, mit ihrem Reichtum zu protzen. Die Touren dauern in der Regel 90 Minuten und kosten zwischen 25 und 30 Dollar. Wer mit einem Speedboat auf Besichtigungstour gehen möchte, muss noch etwas drauflegen. Der Erfolg solcher Ausflüge hängt nicht zuletzt davon ab, ob man „echte“ Promis zu Gesicht bekommt und, ob der Reiseleiter an Bord pfiffige Sprüche drauf hat. Zu den Bewohnern dieses „Inselreichs“ im Hafen von Miami gehören Großindustrielle, Banker und Superstars, darunter Shakira, Ricky Martin und Julio Iglesias oder auch Ex-Fußballer David Beckham.
  • Shopping – oder zumindest „Schaufensterbummel“ – ist in Miami direkt am Hafen im Bayside Marketplace bestens möglich. Hier gibt’s dutzende Geschäfte, Souvenirstände und Restaurants, darunter auch ein weiteres „Bubba Gump Seafood Restaurant“ und eine Filiale der Burger-Kult-Kette „Five Guys“.
  • Ganz in der Nähe ist da auch noch das Hard Rock Cafe. Die Filiale in Miami ist nicht nur wegen ihrer Lage inmitten des quirligen Hafens berühmt, sondern auch weil hier die typische riesige Gitarre an der Front des markanten Gebäudes fehlt; sie wurde vor Jahren von einem Hurrikan weggerissen und seitdem nicht mehr ersetzt.
Mit dem Auflugsboot zum Atlantic Resort auf Paradise Island vor Nassau auf den Bahamas

Nassau/Bahamas – quirliger Hafen mit netten Menschen

Von unserem Aufenthalt in Nassau auf den Bahamas hatten wir uns nach dem Vortrag des Lektors an Bord nicht allzu viel erhofft. Klar, wir hätten – wie empfohlen – mit einem Wassertaxi vom Hafen aus zum Atlantis Aquaventure Waterpark auf Paradise Island fahren und dort für 129 US-Dollar pro Person 18 Wasserrutschen und elf Pools ausprobieren – und auch das Aquarium bestaunen können. Diesem Tipp sind wir nicht gefolgt, sondern haben uns im kleinen Hafengebäude vertrauensvoll an eine Mitarbeiterin des Fremdenverkehrsbüros gewendet. Die nette Dame gab uns einige Tipps, die wir nach eigenen Erfahrungen hier gern weiterleiten:

Das überdachte Glasbodenboot „Lil Nassau“ liegt direkt neben dem Hafengebäude
  • Eine Fahrt mit dem Glasbodenboot „Lil Nassau“ von der Anlegestelle neben dem Hafengebäude aus  vorbei an den vier großen Kreuzfahrtschiffen, die an diesem Tag im Hafen von Nassau lagen. Weiter ging’s entlang dem gegenüberliegenden Paradise Island mit dem riesigen Atlantic Resort, den Villen von „wirklich Berühmten und Reichen“ wie Mick Jagger oder Microsoft Gründer Bill Gates zu einem Tummelplatz für Fische, wo der Glasboden unseres überdachten Bootes besonders zur Geltung kam. Die Tour dauerte 90 Minuten und kostete pro Person „nur“ 35 US-Dollar, was für das „touristische Preisgefüge“ auf den Bahamas geradezu ein Schnäppchen ist. Im Preis enthalten war auch noch der wunderbar humorvolle einheimische Reiseleiter Otis, der uns am Ende mit dem berühmten Song „Dock of the Bay“ seines Vornamen-Vetters Otis Redding verabschiedete.
  • Der Bummel durch die Innenstadt von Nassau, die sich direkt an den Cruise Terminal anschließt ist eine völlig stressfreie Angelegenheit. Die Häuser und Straßen sind bunt, zumeist gut gepflegt und die Einheimischen machten auf uns einen freundlichen Eindruck. Hauptsehenswürdigkeiten sind das pinkfarbene Regierungsgebäude und der Strohmarkt, wo es jede Menge Souvenirs zu durchaus erschwinglichen Preisen gibt.
Blick auf Manhattan vor dem Sonnenuntergang

Jersey City: „Fototapete“ mit Manhattans Skyline

Von Nassau aus waren wir nach zwei Seetagen wieder zurück in Bayonne. Von dort ist es gar nicht mal so kompliziert (wie’s zunächst scheint) recht günstig Manhattan zu erreichen und auf dem Weg dorthin auch noch eine atemberaubende Aussicht auf die weltberühmte Skyline zu erhaschen:

  • Vom Cruise Terminal fahren regelmäßig Transferbusse zur Light Rail Station „34th Street“ in Bayonne (5 US-Dollar pro Person und Strecke). Alternativ könnt ihr euch auch ein Taxi bis zu vier Personen teilen oder ihr ordert einen Uber-Fahrer. Wenn das alles nicht klappt, ist die Strecke von rund drei Kilometern auch zu Fuß zurückzulegen, zumindest tagsüber.
  • Weiter geht’s von der Station „Bayonne 34th Street“ mit der Hudson-Bergen Light Rail bis zur Station Exchange Place. Tickets für 2,25 US-Dolloar pro Person und Strecke kauft man an Automaten am Bahnsteig. Hier aber bitte nicht sofort in die U-Bahn wechseln, sondern einfach ein paar Schritte nach vorn ans Wasser in den J. Owen Grundy Park gehen und die großartige Aussicht auf Manhattan genießen, die eine Stunde vor Sonnenuntergang besonders atemberaubend ist.
Vom Exchange Place in Jersey City hat man eine „Breathtaking View“ auf die Skyline von Manhattan
  • Nach Manhattan geht’s dann weiter mit der U-Bahn-Linie „Path“. Vom Exchange Place in Jersey City ist es nur eine Station und schon seid ihr im Bahnhof des World Trade Centers mit dem direkt angeschlossenen riesigen neuen Shopping Center „Oculus“.

Willkommen in New York City – und damit ging auch gleichzeitig unsere wunderbare Reise mit „Mein Schiff 6“ entlang der US-Ostküste zu den Bahamas zu Ende. Danke, dass ihr unsere Reisetagebucheinträge verfolgt habt. Und wie immer am Ende unserer Ferien danken wir unserem Schicksal dafür, dass wir so tolle Reisen machen können.

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