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Inge 2017: Meine Bilder des Jahres

21. Dezember 2017 | So schnell geht das. Ich war doch gerade noch in London, wo ich am Big Ben gemeinsam mit Horst ins Jahr 2017 gestartet bin. Und jetzt ist es schon wieder fast zu Ende.

In den vergangenen zwölf Monaten habe ich außergewöhnliche Menschen kennengelernt, alte Freunde wieder getroffen und für mich neue Teile der Welt entdeckt. Einen Ausschnitt meiner Erlebnisse aus dem Jahr 2017 habe ich in der folgenden Slideshow zusammengestellt.

Meine Schnappschüsse aus 2017

Start in das Jahr 2017 im leider sehr verregneten und eisigen London. Ein Besuch am Buckingham Palace gehörte am 1. Januar dennoch zum "Pflichtprogramm". Das Feuerwerk in der Nacht zuvor hatten wir allerdings "verschlafen".
Meine erste Begegnung mit Jan Böhmermann bei der Medium Magazin-Gala für die Journalisten des Jahres im Februar in Berlin. Im privaten Gespräch erwies sich der "TV-Schreck" als netter und höflicher Mitmensch.
Bei der Verleihung der Grimme-Preise (Fernsehen) im Theater der Stadt Marl bei Gelsenkirchen. Mein geschätzter Kollege Viktor Worms war einer von vielen Promis, die Ende März in den "Ruhrpott" gekommen waren.
"Don't kill the Radiostar" hieß die von mir moderierte Diskussionsrunde bei den Lokalrundfunktagen in Nürnberg im Juli. Mit dabei: Viktor Worms, Carmen Schmalfeldt, Sina Peschke und Ö3-Morgenmoderator Robert Kratky.
Familienausflug per Ballon über der historischen Stadt Segovia in der Nähe von Madrid. Die lautlose Fahrt durch die Wolken war der Höhepunkt unseres einwöchigen Familienurlaubs AnfangAugust in Madrid.
Für mich ist Madrid neben Hamburg die zweite Heimatstadt. Dort habe ich immer noch Freunde, mit denen ich gemeinsam die Deutsche Schule besuchte. Auch Julia war bei unserem Besuch im August sofort begeistert.
Gemeinsames Abendessen mit den Kolleg*innen der Grimme Jury für den Deutschen Radiopreis in einem Berliner Restaurant. Im Juli haben wir an zwei Sitzungstagen über Sieger und Platzierte für die Auszeichnung entschieden.
Der Deutsche Radiopreis wurde 2017 ausnahmsweise in der Hamburger Elbphilharmonie verliehen. Dabei traf ich unter anderem Ex-Preisträgerin Sina Peschke (radio SAW) und WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber. 
Tutzinger Radiotage im September mit Jan Herold (Radio 95,5 Charivari), Gudrun Riedl (BR24), Marcus da Gloria Martins (Pressesprecher der Münchener Polizei) und Daniel Bouhs (Medienjournalist).
Seit September habe ich zuhause in unserer Wohnung ein eigenes professionelles Sprecherstudio, das Diego Ludwig für mich gebaut hat. Jetzt bin ich nicht mehr auf externe Studios angewiesen, um Beiträge zu produzieren.
Ein einmaliges Erlebnis war die "Rundfahrt" durch den New Yorker Hafen vorbei an den Wolkenkratzern von Manhattan und der Freiheitsstatue zu Beginn unserer Kreuzfahrt mit "Mein Schiff 6" im September.
Auf den Spuren von "Forrest Gump" in der alten US-Südstaatenmetropole Charleston in South Carolina. In einem Bubba Gump-Restaurant gibt's neben leckerem Seafood auch Devotionalien zum Kultfilm mit Tom Hanks.
Nobles Frühstück nach Verleihung des NRW-Hörfunkpreises im November mit Carmen Schmalfeldt, Sina Peschke, Andrea Stullich, Johnny Götze und meinem Mann Horst Müller im Düsseldorfer Hyatt Regency.
Noch eine große Reise mit weiteren unvergesslichen Erlebnissen: Während unserer Mittelamerika-Kreuzfahrt durchquerten wir Anfang Dezember mit einem Ausflugsboot den legendären Panamakanal etwa bis zur Hälfte.
Ein weiterer Höhepunkt während unserer Kreuzfahrt mit "Mein Schiff 6" war der Aufenthalt auf der zu Mexiko gehörenden Insel Cozumel. Hier bereitet Pedro an seiner Strandbar den "besten Mojito der Welt" vor.
Dieses Faultier haben wir in der Pflegestation des Cahuita Nationalparks in Costa Rica gesehen - und richtig lieb gewonnen. Horst sucht noch nach einem passenden Namen, um die Patenschaft übernehmen zu können.
Vielleicht würde es uns ganz gut bekommen, wenn wir 2018 ein wenig von der Gelassenheit des zuvor vorgestellten Faultiers übernehmen könnten. Zumindest wollen Horst und ich uns noch ein wenig mehr auf die schönen Dinge des Lebens konzentrieren.

Auch am Ende dieses Jahres habe ich allen Grund meinem Schicksal dankbar zu sein, dafür dass es meiner Familie und mir einfach gut geht, ich in Hamburg und damit in einer der schönsten Städte der Welt leben darf und beruflich immer wieder neue Herausforderungen finde. Ich wünsche, dass es Verwandten, Freunden und allen netten Mitmenschen im neuen Jahr ebenso gut gehen wird.